Stress

Stress gehört zu unserem Leben. Er hilft uns, aufmerksam zu sein, Herausforderungen zu bewältigen und in wichtigen Momenten schnell zu reagieren. Schwierig wird es, wenn auf Anspannung kaum noch Erholung folgt und sich der Körper an den Alarmzustand gewöhnt.
Dann fühlen sich selbst kleine Aufgaben plötzlich groß an. Die Gedanken kreisen, der Schlaf wird unruhig, die Geduld kürzer. Vielleicht funktionierst du nach außen weiterhin – während du innerlich längst spürst: So möchte ich nicht weitermachen.
Stress ist dabei sehr persönlich. Was dich belastet, hängt nicht nur davon ab, wie voll dein Kalender ist. Auch Verantwortung, hohe Ansprüche an dich selbst, ungelöste Konflikte oder das Gefühl, immer für andere da sein zu müssen, können eine Rolle spielen.
Wie ich mit Stress arbeite
Deshalb schauen wir gemeinsam genauer hin: Was bringt dich unter Druck? Woran merkst du, dass deine Grenze erreicht ist? Und was brauchst du, um wieder mehr Ruhe und Handlungsspielraum zu gewinnen?
Dabei verbinde ich Gesprächscoaching, Hypnose und meditative Techniken:
Im Gespräch erkennen wir Zusammenhänge und klären, was du verändern möchtest.
In der Hypnose können wir mit inneren Bildern und eingeübten Reaktionen arbeiten, die sich durch Nachdenken allein manchmal schwer erreichen lassen. Meditative Techniken helfen dir, Abstand zu gewinnen und dich selbst wieder bewusster wahrzunehmen.
Du bestimmst dabei, was sich für dich stimmig anfühlt und welche Schritte du gehen möchtest. Ich begleite dich dabei, deine eigenen Ressourcen wiederzufinden und im Alltag zu nutzen.
Vielleicht braucht dein Leben nicht weniger Lebendigkeit.
Vielleicht braucht es wieder mehr Raum zum Durchatmen.
Stress hat viele Gesichter
Und hinter jedem steckt ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte.
Wenn Helfen nur noch Kraft kostet
Die nächste Patientin wartet, das Telefon klingelt, die Dokumentation bleibt liegen – und für eine Pause ist wieder keine Zeit. Ob in Praxis, Klinik oder Pflege: Wer täglich für andere da ist, kann die eigene Erschöpfung leicht übergehen. Wenn du dich nur noch getrieben fühlst und die Freude am Beruf verloren geht, schauen wir gemeinsam, wie du wieder Raum für dich, klare Grenzen und neue Kraft finden kannst.
Testimonial, XX Jahre
Text
Wenn der Körper zu Wort kommt
Manchmal meldet sich der Magen gerade dann, wenn innerlich vieles belastet. Körper und Seele beeinflussen einander.
Wenn Beschwerden ärztlich abgeklärt sind, können wir gemeinsam erkunden, welche Rolle Stress oder Gefühle spielen – und was dir helfen könnte, wieder mehr Ruhe zu finden.
Der Magen – Diana, 37 Jahre
„Dank einer langjährigen guten Freundin bin ich auf Steffi Schwarz aufmerksam geworden und sehr glücklich darüber. Mit ihrer geduldigen & liebevollen Art hat sie mir viel erklärt, Denkweisen geändert & mit der Hypnose ein besseres Verständniss zu meiner emotionalen Situation gegeben. Nach 2 Sitzungen & Übungen von ihr sind meine Ängste bedeutend weniger & mein „Stress-Magen“ entspannter. Ich kann sie wärmstens empfehlen!“
Die Zähne – Heike, 62 Jahre
„Ich bin zu dir gekommen, damit ich meine Oberkieferprothese endlich tragen kann. Nach einem ausführlichem Gespräch war klar, dass es nicht an der Prothese liegt, sondern an dem lebenslangen Druck, den ich mir oft selbst gemacht habe und der sich auf viele Dinge in meinem Körper auswirkt.
In der Hypnose konnte ich diesen annehmen und umwandeln. Meine 12 Freunde sind zwar noch keine „Best Friends“, aber ich arbeite dran und bei wichtigen Terminen kann ich mit meinen Zähen glänzen.
Vielen Dank für deine Unterstützung bei der Bearbeitung meines Problems, ohne dich würde meine Prothese weiterhin in der Tupperschachtel liegen.
Ich bin mir sicher, du wirst noch vielen Menschen mit deiner einfühlsamen Art und deinem Wissen über Hypnose helfen.“
Albträume und Angst vor dem Einschlafen
„Was, wenn unter dem Bett ein Monster sitzt?“ Für ein Kind kann sich diese Angst ganz echt anfühlen. Gemeinsam können wir ihr behutsam begegnen und Bilder von Sicherheit und Geborgenheit finden, die das Einschlafen wieder leichter machen.
Ella, 9 Jahre
(Kommentare von ihrer Mama)
Vorher:
Angst vor Monstern unterm Bett und Albträume

- 1 Monat später: „Mit Ella ist es durchwachsen. Sie hat zum Glück keine Alpträume mehr. Wacht aber trotzdem jede Nacht auf und kommt dann zu uns. Aber zumindest hat sie keine akute Angst.“
- 3 Monate später: „Ella schläft aktuell wirklich sehr gut. Sie träumt aktuell gar nicht, wie sie selbst sagt. Nach der 1.Nacht war sie so fit wie lange nicht und sagte selbst, ich habe ganz toll geschlafen.
Ganz lieben Dank an dich!!!“ - 11 Monate später: „Ich empfehle dich immer wieder von Herzen gern weiter!
Bei Ella ist es nach wie vor super. Sie macht jeden Abend ihr mittlerweile etwas abgewandeltes Sprüchlein und findet gut in den Schlaf.
Spannend wird es dann wieder zum Schuljahresende und dann zum Start in die weiterführende Schule. Ich hoffe sehr, dass sie auch dort so glücklich und stabil ist/bleibt wie aktuell.“
Greta, 8 Jahre
(Kommentare von ihrer Mama)
Vorher:
Abends: Kann nicht alleine einschlafen, Angst vor “Werwolf” unterm Bett
Schule: Traut sich nicht, alleine in die Klasse zu gehen

„Es läuft weiterhin gut bei und mit unserer Tochter. Ihre erste Klassenfahrt hat sie super gemeistert. Das Einschlafen in der ersten Nacht war noch sehr schwer, aber in der zweiten Nacht hat es schon viel besser geklappt. Wenn der Papa sie ins Bett bringt, dann lässt sie ihn auch nach kurzer Zeit raus gehen und findet allein in den Schlaf. Bei mir arbeiten wir noch dran, dass sie es auch zulässt das ich das Zimmer vor dem Einschlafen verlassen kann.
In der Schule gibt es keine Probleme mehr und sie läuft nachmittags auch allein nach Hause 🏠
Wir sind sehr stolz auf sie und arbeiten weiter mit ihr daran, ihre Ängste zu überwinden bzw. mit den Situationen leichter umzugehen.“