Angst

Angst gehört zu unserem Leben. Sie ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Gehirns und hilft uns, Gefahren frühzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Manchmal jedoch schlägt dieses innere Alarmsystem auch dann an, wenn objektiv keine unmittelbare Gefahr besteht.
Dann kann schon der Gedanke an eine bestimmte Situation körperliche Reaktionen auslösen: Herzklopfen, Anspannung, Unruhe, Schweiß, ein flaues Gefühl im Magen – oder einfach den starken Wunsch, dieser Situation möglichst aus dem Weg zu gehen.

Und genau dieses Vermeiden kann dazu führen, dass die Angst immer mehr Raum bekommt. Dabei ist Angst sehr individuell. Was für den einen völlig selbstverständlich ist, kann für einen anderen zur echten Herausforderung werden. Und manchmal liegt hinter der sichtbaren Angst sogar ein ganz anderes Thema: das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, ausgeliefert zu sein, nicht sicher zu sein oder einer Situation nicht entkommen zu können.

Wie ich mit Ängsten arbeite

Deshalb gibt es bei mir keine Lösung von der Stange.
Gemeinsam schauen wir zunächst genau hin: Was löst deine Angst aus? Wie zeigt sie sich? Welche Gedanken, Erfahrungen oder inneren Muster sind damit verbunden – und was brauchst du, um dich wieder sicherer und freier zu fühlen?

Dabei verbinde ich GesprächsCoaching, Hypnose und meditative Techniken:

Im Gespräch schaffen wir Klarheit und verstehen Zusammenhänge.
Mit Hypnose können wir zusätzlich mit unbewussten Reaktionen und inneren Bildern arbeiten, die sich durch reines Nachdenken manchmal nur schwer erreichen lassen.
Meditative Techniken können helfen, den Körper zu beruhigen, die eigene Wahrnehmung zu verändern und wieder mehr innere Sicherheit zu erleben.

Es geht dabei nicht darum, Angst einfach „wegzumachen“. Vielmehr möchte ich dich dabei begleiten, deine eigenen Reaktionen besser zu verstehen und neue Möglichkeiten im Umgang mit deiner Angst zu entwickeln – damit sie nicht länger bestimmt, was du dir zutraust und was du lieber vermeidest.

Vielleicht muss die Angst gar nicht verschwinden, damit du wieder freier leben kannst.
Sie darf nur lernen, nicht mehr das Steuer zu übernehmen.

Angst hat viele Gesichter

Und hinter jeder Angst steckt der Wunsch, sich wieder sicher und frei zu fühlen.

Flugangst

Du willst fliegen, aber dein Kopf sagt: „Bloß nicht!“
Du möchtest in den Urlaub, neue Orte entdecken, Familie und Freunde besuchen, die Welt sehen.
Und trotzdem beginnt schon vorher dieses Kopfkino:

Was, wenn etwas passiert?
Was, wenn ich die Kontrolle verliere?
Was, wenn ich die Angst nicht aushalte?

Flugangst muss nicht bestimmen, wohin Du fliegst – und wohin nicht.

Du musst nicht mutiger werden.

Du darfst Dich wieder sicher fühlen

Höhenangst

Manchmal reicht schon der Blick nach unten – und der Körper reagiert, obwohl du weißt, dass du sicher bist. Gemeinsam können wir daran arbeiten, diese automatische Reaktion neu zu bewerten und Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit und Freiheit zu erleben.

Kathleen, 42 Jahre

Kathleen reichte zu Beginn schon der Blick von meinem Balkon, danach war sie bereit für alle möglichen Aktivitäten …

Christian, 39 Jahre

Christian kam eine Woche vor einer mit 4 Männern geplanten Hüttentour zu mir mit massiver Höhenangst…
Der Urlaub war herrlich und fand im kommenden Jahr gleich wieder statt.

Angst vor Tieren

Spinnen, Geckos, Warane oder andere Tiere können Reaktionen auslösen, die sich mit dem Verstand kaum erklären lassen. In einem geschützten Rahmen können wir uns dieser Angst behutsam nähern und deinem Unterbewusstsein ermöglichen, neue und ruhigere Reaktionen zu entwickeln.

Susan, 24 Jahre

„Ich war bei Steffi, um meine Angst vor Geckos und Waranen zu bekämpfen. Wir fliegen gern in asiatische Länder, wo diese Tiere zu Hause sind.
Gerade sind wir im Thailand-Urlaub, und ich hatte schon sehr viel Kontakt mit den Tieren. Ich kann sehr gut damit umgehen und meine Angst in positive Gedanken umwandeln. So nah, wie ich diesen Tieren in den letzten Tagen gekommen bin, hätte ich mir nie erträumt. Ich kann trotz der Tiere sehr gut entspannen und vor allem in Ruhe schlafen!
Ich danke dir für deine professionelle Hilfe.
Und ich habe mich von der ersten Sekunde an wohl gefühlt!
Vielen Dank und liebe Grüße aus Thailand“

Angst vor offenen oder tiefen Gewässern

Was ist da unter mir? Gerade wenn der Grund nicht sichtbar ist, kann aus einem eigentlich schönen Moment plötzlich Unsicherheit entstehen. Wir können daran arbeiten, dass dein inneres Alarmsystem nicht mehr sofort übernimmt und wieder mehr Ruhe und Vertrauen möglich werden.

Fritzi, 16 Jahre

„Seitdem ich bei dir war, habe ich das Gefühl, mir geht es besser.
Als wir zum Beispiel an einem Stausee waren, war ich im Wasser und hatte keine Angst, obwohl ich keinen Boden gesehen habe. Vorher wäre da Panik aufgekommen!“

1 Jahr später:
„Nach einem Jahr ist es immer noch so. Ich war vor 2 Wochen am Stausee und ich konnte hinein gehen, als wäre nie was gewesen.
War ein unglaublich schönes Gefühl, keine Angst zu haben.“

Angst, krank zu werden

Manchmal reicht schon der Blick nach unten – und der Körper reagiert, obwohl du weißt, dass du sicher bist. Gemeinsam können wir daran arbeiten, diese automatische Reaktion neu zu bewerten und Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit und Freiheit zu erleben.

Stefanie, 40 Jahre

Vorher: Angst vor einer unbestätigten Diagnose
Als Mama von 2 Kindern konnte sie nicht mal den Urlaub genießen.

„Die Hypnosesitzung war eine unglaublich positive Erfahrung. Schon von Anfang an fühlte ich mich in einer vertrauensvollen und sicheren Umgebung. Frau Dr. Schwarz hat sich sehr viel Zeit genommen, um meine Ängste und Sorgen anzuhören und hat diese auch ernst genommen. Das hat mir sofort das Gefühl gegeben, in guten Händen zu sein.
Bereits nach einer einzigen Sitzung fühlte ich mich gestärkt und hatte wertvolle Werkzeuge an die Hand bekommen, um aktiv an meinen Ängsten zu arbeiten, um meinen Alltag besser bewältigen zu können.
Ich kann diese Hypnosesitzung nur jedem empfehlen, der mit Ängsten oder ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen hat. Es war wirklich eine tolle Erfahrung.“

Zahnarztangst

Schon der Gedanke an den Zahnarzt kann Anspannung auslösen – manchmal lange vor dem eigentlichen Termin. Durch meine 35-jährige Erfahrung als Zahnärztin kenne ich beide Seiten des Behandlungsstuhls und kann dich besonders einfühlsam dabei begleiten, wieder mehr Sicherheit und Vertrauen zu entwickeln.

Jana 49 Jahre

„Die Zahnbehandlung war total ok, ich hatte den Eindruck, dass es mir vorher schon half, deine Stimme zu hören, denn die bringe ich nun mit Entspannung und Sicherheit in Verbindung und dass waren auch die Worte, die sofort da waren, als ich in den Behandlungsraum kam, ich bin sicher, mir kann nichts passieren❣️ Im Zusammenspiel der super einfühlsamen Art deines Sohnes, den Druck heraus zu nehmen und mit dem Pulver „no Gag“ war dann auch der Würgereiz fast weg.

Insgesamt habe ich noch Schwierigkeiten mich in den schlimmen Situationen selbst in entspannte Stimmung zu versetzen. Liegt aber auch an der aktuellen schwierigen Situation … 😔

Aber insgesamt war es eine tolle Erfahrung, mit DIR – die mir sehr geholfen hat, ich komme immer noch durch kleine Dinge vom Weg ab, da muss ich noch dran arbeiten und das vielleicht nochmal mit Dir gemeinsam!“

Kristina 38 Jahre

Kieferoperation besser bewältigen

„Die Heilung (nach einer großen Kiefer-Operation) schreitet voran. Es wird von Tag zu Tag besser. Nur meinen Mund kann ich leider nicht richtig öffnen. Die Nerven sind alle noch taub. Mehr Fremdkörpergefühl! Die Nahrung bleibt weiter flüssig, bis ich in ein paar Wochen wieder kauen kann.

Zur Operation: Die Übungen habe ich kurz nach dem Aufwachen erprobt. Noch im Bett. Ich habe mir meinen Kraftort vorgestellt und die Gefühle dabei abgespeichert. Das einige Tage vor der Operation. Am Spiegel hing Dein handgeschriebener Zettel zur Erinnerung, um mich im Alltag daran zu erinnern. Regelmäßiges Training, wie Du schon sagtest. Leichte Unruhe bekam ich ca. 2 Tage davor. Aber kontrollierbar!

Am Tag der Operation war mein Blutdruck natürlich weit oben, zumal meine Bettnachbarin die gleiche Operation hatte und die ganze Zeit weinte … Ich aber nicht! Hat mich selber verwundert, da ich nahe am Wasser gebaut bin. Der Zettel hat mich optisch kontrolliert, wenn die reine Vorstellung versagte. Hat prima geklappt!“

Angst vor Spritzen und medizinischen Behandlungen

Du weißt, dass es nur ein kleiner Pieks oder die Behandlung notwendig ist – und trotzdem reagiert dein Körper ganz anders. Hypnose und Coaching können dabei unterstützen, alte Verknüpfungen zu verändern und medizinischen Situationen künftig ruhiger und gelassener zu begegnen.

Fritzi, 17 Jahre

Vorher: Panik, als nach einem Unfall die Lippe genäht werden mußte.
Die Betäubung war nicht möglich und die Lippe mußte alleine zuheilen …

„Ich war letztens wieder beim Arzt und habe eine Spritze bekommen. Ich bin ehrlich, ich war ein bisschen aufgeregt. Aber ich hatte KEINE ANGST. Beim Arzt verlief alles wirklich super und es ist nichts vorgefallen. Ich denke mal, ich habe es überwunden. Diese jahrelange Angst ist einfach weg. Ich lebe dadurch deutlich entspannter und es ist wirklich toll.

Bereits nach einer einzigen Sitzung fühlte ich mich gestärkt und hatte wertvolle Werkzeuge an die Hand bekommen, um aktiv an meinen Ängsten zu arbeiten, um meinen Alltag besser bewältigen zu können.
Ich kann diese Hypnosesitzung nur jedem empfehlen, der mit Ängsten oder ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen hat.
Es war wirklich eine tolle Erfahrung.“

Ines, 41 Jahre

Bestrahlung und Chemotherapie unterstützen

„Ich habe im September 2020 die Diagnose Brustkrebs bekommen. Nach einer Chemo-Behandlung, Operation und Bestrahlungen gab es den Verdacht, dass ich zwei Metastasen in der Wirbelsäule habe. Somit folgte ein langer Ärztemarathon. Obwohl es mir körperlich gut ging, fühlte ich, dass ich mental immer mehr abbaue. Besonders durch die langen CT- bzw. MRT -Kontrollen fiel es mir schwer, mich zu fokussieren und hatte bisweilen auch depressive Verstimmungen. Deshalb suchte ich nach einem Weg, mit dem ich mir gerade in schwierigen Situationen selbst helfen kann.

Schon nach der ersten Hypnose spürte ich eine große Zuversicht und Kraft, so dass ich begann, die Selbsthypnose täglich durchzuführen. Dadurch erlangte ich Gelassenheit beziehungsweise Vertrauen in mich und meine Fähigkeit, mir beispielsweise bei Panikattacken selbst zu helfen. Besonders in Situationen, die für mich sehr unangenehm und angsteinflössend sind, verwende ich die Selbsthypnose noch zusätzlich zu meiner morgendlichen Routine. Mittlerweile gelingt es mir in kürzester Zeit, mich zu beruhigen, zu fokussieren und mich auf die Lösung des Problems zu fokussieren.“

Albträume und Angst vor dem Einschlafen

„Was, wenn unter dem Bett ein Monster sitzt?“ Für ein Kind kann sich diese Angst ganz echt anfühlen. Gemeinsam können wir ihr behutsam begegnen und Bilder von Sicherheit und Geborgenheit finden, die das Einschlafen wieder leichter machen.

Ella, 9 Jahre
(Kommentare von ihrer Mama)

Vorher:
Angst vor Monstern unterm Bett und Albträume

  • 1 Monat später: „Mit Ella ist es durchwachsen. Sie hat zum Glück keine Alpträume mehr. Wacht aber trotzdem jede Nacht auf und kommt dann zu uns. Aber zumindest hat sie keine akute Angst.“
  • 3 Monate später: „Ella schläft aktuell wirklich sehr gut. Sie träumt aktuell gar nicht, wie sie selbst sagt. Nach der 1.Nacht war sie so fit wie lange nicht und sagte selbst, ich habe ganz toll geschlafen.
    Ganz lieben Dank an dich!!!“
  • 11 Monate später: „Ich empfehle dich immer wieder von Herzen gern weiter!
    Bei Ella ist es nach wie vor super. Sie macht jeden Abend ihr mittlerweile etwas abgewandeltes Sprüchlein und findet gut in den Schlaf.
    Spannend wird es dann wieder zum Schuljahresende und dann zum Start in die weiterführende Schule. Ich hoffe sehr, dass sie auch dort so glücklich und stabil ist/bleibt wie aktuell.“

Greta, 8 Jahre
(Kommentare von ihrer Mama)

Vorher:
Abends: Kann nicht alleine einschlafen, Angst vor “Werwolf” unterm Bett
Schule: Traut sich nicht, alleine in die Klasse zu gehen

„Es läuft weiterhin gut bei und mit unserer Tochter. Ihre erste Klassenfahrt hat sie super gemeistert. Das Einschlafen in der ersten Nacht war noch sehr schwer, aber in der zweiten Nacht hat es schon viel besser geklappt. Wenn der Papa sie ins Bett bringt, dann lässt sie ihn auch nach kurzer Zeit raus gehen und findet allein in den Schlaf. Bei mir arbeiten wir noch dran, dass sie es auch zulässt das ich das Zimmer vor dem Einschlafen verlassen kann.

In der Schule gibt es keine Probleme mehr und sie läuft nachmittags auch allein nach Hause 🏠

Wir sind sehr stolz auf sie und arbeiten weiter mit ihr daran, ihre Ängste zu überwinden bzw. mit den Situationen leichter umzugehen.“

Präsentations- und Prüfungsangst

Du hast gelernt – und plötzlich fühlt sich dein Kopf wie leergefegt an? Prüfungsdruck kann den Zugang zu dem erschweren, was du eigentlich weißt. In der Hypnose können wir ein Bild finden, das für dich passt: vielleicht einen Tresor, den du im richtigen Moment öffnest. So kannst du üben, ruhiger und fokussierter auf dein Wissen zuzugreifen.

Emma, 17 Jahre

„Mein Tresor funktioniert gut. Ich brauche jetzt nur noch daran zu denken und ich kann mich besser konzentrieren. Es bleibt auch im Kopf. Meine Noten sind auch schon viel besser geworden. Meine Klausuren waren ganz in Ordnung. Bio habe ich 8 Punkte bekommen, genauso wie in Mathe. Bei Mathe hätte mir noch 1 Punkt bis zu 9 Punkten gefehlt. Deutsch habe ich richtig ins Klo gegriffen, aber daran bin ich selber schuld. WR und Englisch habe ich noch nicht wieder bekommen.
Aber unsere Sitzungen haben geholfen. Ich brauche keine Sitzung mehr. Ich komme gut klar und muss nur noch daran denken und es hilft schon. Meine gute Autobahn wird langsam aufgebaut und ich nutze sie öfter. Ab und zu fällt es mir schwer, aber das passiert.
Mir geht es Stück für Stück immer besser und ich komme mit Problemen besser klar.
Es kann sehr wahrscheinlich daran liegen, dass ich mit Mama gesprochen habe. Mir ist sehr klar geworden, dass ich mir selber im weg stehe. Ich glaube das wollte ich mir nie eingestehen, aber ich habe es an dem Abend sehr stark gemerkt. Ich habe jetzt gesagt, dass ich aufhöre mir selber im weg zu stehen. Ich habe Angst davor was passiert, wenn ich aufhöre mir im weg zu stehen, aber ich werde mich der Angst stellen. *Wer nicht wagt der nicht gewinnt.*
Ich habe mich dazu entschlossen und ich merke, es hilft mir schon. Ich mache jetzt Sachen, die ich vorher nicht gemacht habe, weil ich Angst hatte. Die Angst ist trotzdem da, aber nicht mehr so präsent. Dadurch baut sich die gute Autobahn Stück für Stück weiter auf.

Vielen lieben Dank! 🥰 Du hast mir sehr viel geholfen und bin sehr dankbar dafür!“

Leonie, 19 Jahre

„Dank Ihrer wunderbaren Hypnose habe ich gelernt, Situationen die mir anfangs schwer fielen, zu handhaben.
Dank Ihrer Hilfsmethoden konnte ich meine schrecklichen Prüfungsängste in den Griff zu bekommen.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt in Ihrer Praxis und habe Sie mit gutem Gewissen weiter empfohlen.“