Selbstzweifel

Selbstzweifel kennt fast jeder. Sie können uns helfen, innezuhalten, genauer hinzusehen und uns weiterzuentwickeln. Doch manchmal werden sie so laut, dass wir kaum noch hören, was wir uns eigentlich wünschen.

Dann wird aus einer neuen Möglichkeit schnell die Frage: „Bin ich gut genug dafür?“ Du vergleichst dich mit anderen, schiebst Entscheidungen auf oder verlangst von dir, erst alles perfekt zu können. Nach außen sieht das vielleicht nach Vorsicht aus. Innen kann es sich anfühlen, als würdest du ständig auf der Bremse stehen.

Woher Selbstzweifel kommen, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Vielleicht haben frühere Erfahrungen Spuren hinterlassen. Vielleicht hast du gelernt, besonders viel zu leisten, um Anerkennung zu bekommen. Oder du bist gerade an einem Punkt, an dem ein neuer Schritt Mut braucht.


Wie ich mit Selbstzweifeln arbeite

Gemeinsam schauen wir hin: Wann meldet sich deine innere kritische Stimme? Was möchte sie möglicherweise verhindern – und welche Fähigkeiten übersieht sie dabei?

Im Gespräch erkennen wir Muster und finden heraus, was du wirklich möchtest.
In der Hypnose können wir mit inneren Bildern und Reaktionen arbeiten, die sich durch Nachdenken allein oft schwer verändern lassen.
Meditative Techniken helfen dir, Abstand zu deinen Gedanken zu gewinnen und dich mit mehr Freundlichkeit wahrzunehmen.

Dabei musst du nicht zu einem anderen Menschen werden. Du kannst Schritt für Schritt entdecken, was längst in dir steckt, und selbst entscheiden, wie du es nutzen möchtest.

Vielleicht brauchst du nicht erst mehr Sicherheit, um loszugehen.
Vielleicht wächst sie, während du deinen eigenen Weg gehst.

Selbstzweifel haben viele Gesichter

Und hinter jedem steckt der Wunsch, sich selbst wieder mehr zu vertrauen.

Schulstress und Lernblockaden

Du hast gelernt – und plötzlich fühlt sich dein Kopf wie leergefegt an? Prüfungsdruck kann den Zugang zu dem erschweren, was du eigentlich weißt. In der Hypnose können wir ein Bild finden, das für dich passt: vielleicht einen Tresor, den du im richtigen Moment öffnest. So kannst du üben, ruhiger und fokussierter auf dein Wissen zuzugreifen.

Emma, 17 Jahre

„Mein Tresor funktioniert gut. Ich brauche jetzt nur noch daran zu denken und ich kann mich besser konzentrieren. Es bleibt auch im Kopf. Meine Noten sind auch schon viel besser geworden. Meine Klausuren waren ganz in Ordnung. Bio habe ich 8 Punkte bekommen, genauso wie in Mathe. Bei Mathe hätte mir noch 1 Punkt bis zu 9 Punkten gefehlt. Deutsch habe ich richtig ins Klo gegriffen, aber daran bin ich selber schuld. WR und Englisch habe ich noch nicht wieder bekommen.
Aber unsere Sitzungen haben geholfen. Ich brauche keine Sitzung mehr. Ich komme gut klar und muss nur noch daran denken und es hilft schon. Meine gute Autobahn wird langsam aufgebaut und ich nutze sie öfter. Ab und zu fällt es mir schwer, aber das passiert.
Mir geht es Stück für Stück immer besser und ich komme mit Problemen besser klar.
Es kann sehr wahrscheinlich daran liegen, dass ich mit Mama gesprochen habe. Mir ist sehr klar geworden, dass ich mir selber im weg stehe. Ich glaube das wollte ich mir nie eingestehen, aber ich habe es an dem Abend sehr stark gemerkt. Ich habe jetzt gesagt, dass ich aufhöre mir selber im weg zu stehen. Ich habe Angst davor was passiert, wenn ich aufhöre mir im weg zu stehen, aber ich werde mich der Angst stellen. *Wer nicht wagt der nicht gewinnt.*
Ich habe mich dazu entschlossen und ich merke, es hilft mir schon. Ich mache jetzt Sachen, die ich vorher nicht gemacht habe, weil ich Angst hatte. Die Angst ist trotzdem da, aber nicht mehr so präsent. Dadurch baut sich die gute Autobahn Stück für Stück weiter auf.

Vielen lieben Dank! 🥰 Du hast mir sehr viel geholfen und bin sehr dankbar dafür!“

Leonie, 19 Jahre

„Dank Ihrer wunderbaren Hypnose habe ich gelernt, Situationen die mir anfangs schwer fielen, zu handhaben.
Dank Ihrer Hilfsmethoden konnte ich meine schrecklichen Prüfungsängste in den Griff zu bekommen.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt in Ihrer Praxis und habe Sie mit gutem Gewissen weiter empfohlen.“

Verlust und Trauer

Manche Menschen fehlen uns auch Jahrzehnte nach ihrem Tod. Trauer hat keinen festen Zeitplan. Wenn die Erinnerung an deine Mutter, deinen Vater oder einen anderen geliebten Menschen noch immer schmerzt, darf dieser Schmerz Raum bekommen. Gemeinsam können wir schauen, wie du mit der Erinnerung leben und wieder mehr Halt im Heute finden kannst.

Danilo, 41 Jahre

„Nach über 35 Jahren des Verlusts meiner Mutter habe ich immer noch einen großen Teil dieses Moments in mir getragen und war nie wirklich frei. Ich fühlte mich schuldig, nicht richtig Abschied genommen zu haben, und versuchte, stark zu sein – wofür auch immer.

Durch die Hypnose bei Steffi konnte ich diese Blockade endlich lösen. Ich fühle mich nun frei und kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich meinen Frieden damit gefunden habe.

Ganz lieben Dank, liebe Steffi!„

Jana, 49 Jahre

„Papa – der Schmerz ist viel besser geworden 🫶🏻❤️❤️
Eine dicke Umarmung von Deiner Jana“